Über uns: Sonja & Jürgen Funke


Sonja Funke begleitet seit über 20 Jahren hauptberuflich Menschen im In- und Ausland auf ihrem persönlichem Weg, bei Aufarbeitunsprozessen, in Krisenzeiten und bei den verschiedensten Themen, die das tägliche Leben betreffen. 

 

Ihre Wege führten sie u.a. zum traditionellen Usui-Shiki-Ryoho Reiki und zum hawaiianischen Schmanismus (Huna, dem wohl ältesten Wissen dieser Welt), und somit bekam sie, zu den ihr angeborenen Fähigkeiten, dem Hellsehen und dem Hellfühlen, die passenden Werkzeuge, jedem Menschen, in jeder Lebenslage, hilfreich zur Seite stehen zu können.

 

Auf ihren eigenen Wegen hatte sie das enorme Glück, immer wieder auf Menschen zu treffen, die ihr Wissen erweitern und ausbauen konnten. Darüber hinaus ist sie seit 2005 im Usui Shiki-Ryoho Reiki traditionell ausgebildet, ist Usui Shiki-Ryoho Reiki-Meister-Lehrer und Ausbilder für alle Grade und ebenso ausgebildet im Huna Schamanismus als Huna Schamanismus-Lehrer seit 2005.

 

 

Jürgen Funke ist traditioneller Usui-Shiki-Ryoho Reiki-Lehrer, professionell ausgebildet in Energiearbeit und hawaiianischem Schamanismus sowie Tarot-Experte mit über 20 Jahren Erfahrung.

Im Laufe seines Lebens hat er sich umfangreiches Wissen über verschiedene religiöse Lehren angeeignet. 

 

Er beherrscht diverse Kampfkunsttechniken, die er schon seit dem achten Lebensjahr erlernt und die auf seine Arbeit als spiritueller Lebens-Berater und Ausbilder körperlich wie geistig Einfluss nehmen. 

 

Seit vielen Jahren berät Jürgen Funke Ratsuchende zu allen Fragen und Problemen im Beruf, in der Liebe und in Beziehungen zu Freunden, Kollegen oder in der Familie, bildet traditionell in dem Usui-Shiki-Ryoho Reiki und dem Huna-Schamanismus aus, gibt als anerkannter Heiler Reiki/Huna-Behandlungen und Clearings in der eigenen Privat-Praxis.



Interview, Zeitschrift Zukunftsblick 11/2003:

 

Laluna, wie funktioniert das Hellsehen bei Ihnen; ist das bei Ihnen eher ein visueller Vorgang, oder kommen Ihnen spontane Eingebungen als Gedanken?

 

Zunächst einmal möchte ich mich nicht als reine Hellseherin bezeichnen. Ich bin sehr wohl medial veranlagt, soll heißen, dass ich intuitiv arbeite. Nicht alle Fragen, die ich während einer Beratung gestellt bekomme, bedürfen einer rationellen Antwort. Ich verwende u.a. Orientierungshilfen wie Karten oder ein Pendel. Meine Beratung ist also ein Zusammenwirken mehrerer Faktoren zur medialen Lebensberatung.

 

Sie benutzen also zusätzlich noch Karten, und zwar Kipper- , Lenormand– und Tarotkarten. Für welche Fälle nehmen Sie die jeweiligen Kartendecks ?

 

Die einzelnen Kartendecks unterstützen meine Beratung. Für welches spezielle Deck ich mich letztendlich entscheide, geschieht spontan. Am liebsten jedoch arbeite ich mit den Kipperkarten. Schon während ich dem Anrufer die Karten lege, entsteht für mich eine Geschichte, die sich Karte für Karte vervollständigt. Ich kann also schon während der ersten Legung erkennen, ob die Ursache des derzeitigen Problems gegebenenfalls in der Vergangenheit begründet ist. Die Karten, egal ob Kipper , Lenormand oder Tarot zeigen mir vergangene, jetzige und zukünftige Situationen auf. Dies ist mir sehr wichtig, denn nur wenn man einem Anrufer und dessen Problem ganzheitlich betrachtet, können meiner Ansicht nach objektive Vorhersagen getroffen werden. Nur eine allumfassende Sichtweise kann zur Problemlösung beitragen. Die Karten zeigen immer nur Wege und Tendenzen auf, die Umsetzung liegt dann in jedem selbst.

 

Sie beschäftigen sich auch noch mit Traumdeutung.

Was können Träume uns verraten ?

 

Träume können sehr viel verraten. Träume kommen aus dem Unterbewusstsein, und wenn man sie nicht festhält, gehen Sie uns verloren. Man ist dann womöglich um eine Erinnerung, vielleicht aber auch um einen Hinweis ärmer, der helfen kann, Probleme des Lebens besser zu meistern. Bei der Traumanalyse ist es daher sehr wichtig, nicht nur die Symbolik für sich zu werten bzw. zu deuten, es ist ebenso wichtig, die Gefühle zu analysieren, die man während eines Traumes hatte. Nehmen wir das Beispiel „Fahren in einem Auto“, so bedeutet das in der Symbolik „vorwärtskommen“. Auf der Gefühlsseite könnte dies „Flucht“ oder aber auch „Freiheit“ bedeuten. Hier spielen Persönlichkeit, derzeitige Lebenssituation, eventuell auch Lebensschwierigkeiten, Hoffnungen, Ängste ebenso eine Rolle.

 

Gibt es auch „sinnlose“ Träume, oder kann man hinter jedem Traum eine Bedeutung vermuten ?

 

Ich bin der Meinung, dass es „einfache Träume“ gibt. Als sinnlos würde ich sie nicht bezeichnen. Träumen ist eine Art Reinigungsfunktion, während der unser Unterbewusstsein gewonnene Eindrücke verarbeitet. Dies sind z.B. Träume, in denen man Tagesgeschehnisse noch einmal durchlebt oder Revue passieren lässt. Ich sage immer, wenn man sich am nächsten Morgen an einen Traum erinnert, dann beinhaltet dieser auch eine Botschaft. Ich bin mir sicher, Träume enthalten immer Botschaften. Manche soll man erfahren, manche nicht.

 

 


Qualifikationen/Ausbildungen

  • 2006: Ausbildung zur Aura-Chakra Lesung, Appenweier
  • 2006: Trad. Usui-Shiki-Ryoho Reiki-Meister-Lehrer/Ausbilder Ausbildung
  • 2006: Huna-Schamanismus-Lehrer/Ausbilder Ausbildung
  • 2005: Huna-Schamanismus-Clearing/Ausbilder-Ausbildung
  • 2003: Huna-Schamanismus-Advanced Ausbildung
  • 2002: Huna-Schamanismus-Basic Ausbildung
  • 2002: Usui Reiki Ausbildung 1. Grad (nicht traditionell) bei Manuela Regler, Deutschland

Interview Zeitschrift Zukunftsblick 07/2003

 

Jürgen, unterliegt man als Hellseher nicht manchmal der Versuchung die Hellsichtigkeit zum eigenen Vorteil einzusetzen?

 

Ganz ehrlich, wie ich immer bin: Ja. Allein das traditionelle Reiki bietet die Möglichkeit auf jede Situation positiv einzuwirken. Meine zusätzlichen Fähigkeiten wie Hellfühligkeit, aber auch das Tarot ergeben Möglichkeiten gewisse Situationen zu eigenen Gunsten zu beeinflussen.

So war es z.B. bei meiner Führerscheinprüfung und einigen Seminarteilnahmen um die besten Termine und Ergebnisse zu erzielen. Ich würde dies aber niemals gegen jemanden, sondern immer zum höchsten Wohl aller Beteiligten einsetzen. Natürlich kann und darf man diese Fähigkeiten für seine eigenen Lebensumstände nutzen, man sollte dies sogar ins tägliche Leben mit einfließen lassen. Nur niemals um etwas zu erreichen, wenn man damit anderen etwas „wegnimmt“ oder sie negativ beeinflusst, damit man etwas von ihnen bekommt was sie mir freiwillig nicht geben würden. Macht ja auch ein schlechtes Karma, wenn man so jemanden mittels seiner Gaben übers Ohr haut.

Das Wort „Karma“ kommt aus dem Sanskrit und umschreibt das Gesetz von Ursache und Wirkung. Das wird oft falsch interpretiert oder falsch übersetzt, denn man kann nicht betrügen oder verfälschen. Also kommt logischerweise alles auf uns zurück. Alles. Nichts geht im Universum verloren, auch keine „Tat-Energien“. Jeder sollte aufpassen was er mit solchen Kräften tut, oder er wird es lernen müssen, zu seiner Zeit.

 

Wie haben Sie Ihre Kräfte kennen gelernt?

 

Wann es anfing kann ich schwer sagen, da ich von frühester Jugend an anderen mit meinen Fähigkeiten zur Seite stand. Ich wurde selbst bei so genannten „schwarzmagischen Angriffen“ gebeten, diese zu neutralisieren. Mit Beratungen oder Kartenauslegungen für andere fing ich mit ca. 20 Jahren an, nachdem ich meine Fähigkeiten hierzu ausreichend bestätigt bekommen hatte.

 

Waren Sie überrascht, als Sie diese Kräfte an sich bemerkten?

 

Nein. Erst war es ja auch nur ein Interesse an außersinnlichen Dingen. Doch wurde mir bald klar, dass ich Wahrnehmungen hatte, die anderen verborgen blieben. Vorteil für dieses Interesse war, dass meine Familie mütterlicherseits mit Rutengängern und Kräuterkunde vertraut war. So hatte ich einen guten Zugang zu den Dingen. Laut meinem persönlichen Geburtshoroskop bin ich mit dem direkten Kontakt zur „höheren“ Energie geboren worden. Nach meinem Karma ist es meine Aufgabe die Gesetzmäßigkeiten der spirituellen Ebene für andere erfassbar zu machen. Darum fiel es mir dementsprechend leicht mich jeglicher spirituellen Thematik zu öffnen.

 

Was ist Ihnen heute das Wichtigste an Ihrer Arbeit?

 

Das Wichtigste bei jeglicher spirituellen Arbeit war immer mein Bezug zur Wahrheit und zur Liebe zum Leben wie zu unseren Mitmenschen, denn ohne ein wahrhaftiges Herz werden sämtliche Wahrnehmungen nur verschwommen wahrgenommen und ohne Liebe zu dieser Tätigkeit fehlt die wirkliche Kraft.

Mein direkter Bezug zu Jesus von Kindheit an war und ist bestimmt auch ein wichtiger Faktor, der mir unter anderem auch den Weg zu anderen Religionswissenschaften öffnete.

 


Qualifikationen/Ausbildungen

  •  Tradionelles Reiki: Der Weg der Menschwerdung Gottes in den Symbolen, Reiki 3. Grad (bei Christel Seeligmann, 1999) 
  • Traditioneller Usui-Shiki-Ryoho Reiki-Meister/Lehrer für Reiki 1. und 2. Grad (bei Doris Sommer (CH), April 1999
  • Traditioneller Usui-Shiki-Ryoho Reiki-Meister/Lehrer-Ausbilder für alle Grade (bei Doris Sommer (CH), April 2000
  • EnerSense© Buddho-Meditation© und Reiki Jin Kei Do©
  • EnerSense© Buddo-Meditation©, Stage 2, Linie: Mikao Usui, Chujiro Hayashi, Venerable Takeuchi, Venerable Seiji Takamori, Dr. Ranga J Premaratna, Gordon Bell, Sytem of Natural Healing & Spritual Development und Nachunterricht in Reiki Jin Kei Do© 1+2 Buddho-Meditation©, Stage 1 (bei Gordon Bell, Newcastle, England, Mai 2002)
  • Prüfung zum anerkannten Heiler DGH e.V., Prüfer: Norbert Kuhl, Vorsitzender des BFR-Vorstandes, Dachverband geistiges Heilen e.V., 1. Juni 2000
  • Huna-Schamanismus, (bei J.Falk, Tecklenburg 2000), direkte Ausbildungslinie zu Serge Kahili King, Hawaii
  • Einweihung in die Begradigungs-Energie, (bei Oliver Wiedemer, Skarabäus Institut 2006)
  • Studium zum Kipperkarten-Analytiker, (bei Sonja Funke, Fränkische Schweiz, Deutschland 2000)